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Mein November 2021

Mein November 2021: Der Monat verging wie im Flug

Die ganze Bandbreite meiner Arbeit 

Diesen Monat hatte ich in allen Bereichen meiner Arbeit viel zu tun. Teamtrainings, Einzelberatung und auch online gab es einiges zu erledigen und vorzubereiten.

Teamtraining zum Thema Feedback
Für dieses Training gab es einiges vorzubereiten. Arbeitsblätter neu gestalten, das Seminardesign auf die individuelle Fragestellung anpassen. Übungen an die aktuelle Coronalage anpassen. Ein Teamtraining in Zeiten, in denen man 1,5 m Abstand halten muss, kann zur echten Herausforderung werden. Da es grade bei diesem Thema darauf ankommt, miteinander in Kontakt zu kommen. Diese zwei Pole widersprechen sich schon von Natur aus. Trotzdem haben wir Lösungen gefunden, konnten vieles ansprechen und die Teilnehmer:innen ihre Themen klären. 
Grundlage dafür waren Beispiele herausfordernder Gespräche im beruflichen Alltag. Mit diesen konnten dann in den Übungen Lösungsansätze und Ideen erarbeitet werde, was laut dem Feedback der Teilnehmer:innen gut gelungen ist. 

Einzelberatungen 
Zu der Vielfältigkeit meiner Arbeit gehören auch Einzelberatungen. Davon hatte ich diesen Monat etliche. Viele meiner Klient:innen fragen sich, wie eine berufliche Veränderung für sie aussehen könnte. Dazu suchen sie Unterstützung, um eine neutrale Sicht von außen auf die Dinge zu bekommen. Manchmal stoßen wir bei dieser Arbeit auf tieferliegende Themen, die geklärt werden wollen und dann ist es plötzlich ganz einfach und geht wie von selbst. 
Es kommt eine tiefe Ruhe auf, die den Raum für neue Ideen öffnet. 

 

Online Angebote 

Sozusagen mein drittes Standbein. Schritt für Schritt baue ich meine Aktivitäten in diesem Bereich aus. Im November lag mein Schwerpunkt eindeutig auf dem Bloggen. Noch nie habe ich so viele fachliche und auch persönliche Artikel geschrieben und veröffentlicht. Angefangen von Tipps für Menschen, die sich in der Anfangsphase der beruflichen Veränderung befinden, bis hin zu meinem ganz persönlichen November in 12 Bildern. Ein lustiges Blogformat. 
Neben dem Bloggen laufen natürlich noch all die andern Dinge weiter. So bin ich im Moment daran, mein Workbook für das Starter Kit zu überarbeiten und um ein Analysetool zu erweitern. Veränderung beginnt aus meiner Sicht immer mit der Standortbestimmung. 

Ist der Startpunkt klar, ist es viel leichter, den kommenden Weg einzuschätzen. Das Analysetool-Spinnennetz geht dann noch einen Schritt weiter und unterstützt dich dabei, die eigenen Fähigkeiten, das eigene Können klarer und bewusster wahrzunehmen. Was es dann wiederum erleichtert, die Richtung zu bestimmen, in die es beruflich weiter gehen kann. 
Das Starter Paket ist also ein umfangreiches Angebot für Selbstlerner. 

Starter-Kit

Workbook – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für mehr Klarheit Video Anleitung – Übung für Klarheit Meditation – zur Vertiefung und Entspannung

5 Tage Paris, was für eine schöne Zeit

Es war eine ganz spontane Idee, ausgerechnet im November die Koffer zu packen und nach Paris zu reisen. Aber im Rückblick genau die richtige Entscheidung. Ein perfekter Zeitpunkt, um kurz zu entspannen, Luft zu holen und mal wieder was ganz anderes zu sehen. Für mich war es nach vielen Jahren wieder mal ein Zurückkommen in die Stadt, an die ich wunderbare Erinnerungen habe. Dort war ich zum ersten Mal mit meinem Mann und wir hatten eine tolle Zeit. 

Genauso war es auch dieses Mal, ich konnte die Stadt mit einem wundervollen Menschen neu entdecken. Museen besuchen, Notre Dame, Paris bei  Nacht erleben und mit dem E-Scooter durch die Straßen rollen. Das war ein ganz besonderes Abenteuer. 

Eifelturm bei Nacht und beleuchtet
Ein ganz besonderes Erlebnis den Eifelturm bei Nacht zu sehen und noch dazu beleuchtet
Cornelia Biesenthal in Paris vor dem Louvre
Direkt vor dem Louvre, ich bin so glücklich mal wieder in Paris zu sein.
Asiatische Suppe
Eine meiner Lieblingssuppen, die vietnamesische Phó
Champagner
Auf der Rückfahrt durfte ein Glas Champagner nicht fehlen. Es war so schön in Paris, dazu brauchte es den passenden Ausklang

Ehrenamt: Leitung der Jugendbogen-Gruppe

In diesen Zeiten ist es eine wirkliche Herausforderung, Jugend- oder Vereinsarbeit zu machen. Ganz nebenbei wird man zur Fachfrau für Infektionsschutz, zur Krisenkommunikatorin und ganz wichtig zur Dokumentationsfachfrau 🙂 Dabei musste ich aufpassen, dass ich das eigentliche Thema nicht aus den Augen verliere. Den Jugendlichen Bogenschießen beizubringen. 
Nachdem die Coronafallzahlen in den letzten Wochen so gestiegen sind, haben wir uns im Trainerteam dazu entschlossen, nach dem 30. November kein Training mehr anzubieten, um dann hoffentlich im neuen Jahr wieder zu starten. Ganz ehrlich, mir kamen fast die Tränen, als ich vor den Kindern stand. Zudem ist ein großer Teil geimpft. Sie und auch die Eltern haben jede Maßnahme mitgetragen, sie haben sich wöchentlich angemeldet, haben Ausweise vorgelegt. Wirklich alles getan, was in der momentanen Situation notwendig und gefordert war. Hut ab an alle, die mit dabei sind, ich kann mich nur herzlich bedanken. Ich und wir – meine Trainerkollegen Harry Fischer und Christoph Schwarz – werden alles tun, um im neuen Jahr wieder gut starten zu können. Wenn es sein muss auch online. So wie im ersten Lockdown. 

 

Weisse Päckchen
In diesem Jahr gab es die Geschenke für die Bogenjugend schon zum 1. Dezember. Die Coronazahlen sind in den letzten Wochen so gestiegen, dass wir das Training jetzt schon bis ins neue Jahr unterbrechen
Drei junge Bogenschützen
Das gemeinsame Training ist besonders wichtig
Junger Bogenschütze
Der Nachwuchs schläft nicht. Tobias hat es schon zum Vereinsmeister in allen Bogenklassen geschafft.
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