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Jobwechsel, raus aus dem sch…. Job

Der Weg der durch ein Felsentor zum Feldbergsteig führt

Der Schritt zu einem Jobwechsel, den damit zusammenhängenden Veränderungen ist ganz sicher immer ein großer, der viele einschneidenden Veränderungen mit sich bringt. Deshalb ist es ganz normal, sich das Vorgehen gut zu überlegen und abzuwägen, ob das, was man geneigt ist zu tun, auch sinnvoll ist und das gewünschte Ergebnis bringt. Wir alle wissen, dass es auf diesem Weg Rückschläge geben kann und sich ungeahnte Herausforderungen auftun können. Aber ist es deshalb eine gute Idee, stattdessen lieber weiter im Stillstand zu verharren?

Folgende Fragen können dich dabei unterstützen, herauszufinden, ob du schon bereit bist für die Veränderung, für einen Jobwechsel – oder noch nicht.

  • Wie wird sich dein Leben entwickeln, wenn du weiter an dem Platz bleibst, an dem du gerade bist?
  • Welche Menschen werden um dich herum sein?
  • Wieviel Lebensenergie hast du dann noch?

Falls du feststellst, dass du nach der Beantwortung der Fragen kein klares inneres „Ja“ zur Veränderung hast, kannst du an dieser Stelle abbrechen. 

Solltest du jedoch so eine innere Sehnsucht verspüren, fühlen, dass es da noch etwas anderes geben muss und du dich gerne darauf einlassen möchtest? Dann wirst du in den folgenden 5 Schritten eine zuverlässige Anleitung für einen gelungenen Neustart finden. 

Dafür, wie du für deine Qualifikationen den richtigen Ort findest, an dem du diese leben kannst. Mit Mut und den richtigen Strategien kann dir der Richtungswechsel gut und locker gelingen.

Entscheide dich bewusst dafür, dass sich etwas verändern darf. Dann kann der Jobwechsel gelingen.

Das ist der allererste und entscheidende Schritt. Ohne diesen brauchst du gar nicht weiter machen. Hier noch mal die Fragen, die dich dabei unterstützen können, innere Klarheit zu bekommen.

Wie sieht dein Alltag in 5 Jahren aus, wenn du weiter am jetzigen Platz bleibst?

Welche Menschen werden um dich herum sein?

Wieviel Lebensenergie hast du dann noch?

Welche Träume hast du?

Mache eine Standortbestimmung

Ein wirklich wichtiger Schritt, bevor es losgehen kann, ist es, erst einmal inne zuhalten und einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Mache dir bewusst, wo du ganz zu Beginn deiner beruflichen Karriere gestanden hast. Welche Schritte hast du gemacht?
Wo stehst du heute? Die Hard Facts und die Soft Facts.
Das, was du dir hier erarbeitet hast, sind deine Pfunde, mit denen du wuchern kannst. Darum ist es ganz gut, diese zu kennen. Mit diesem Wissen und den damit positiv verbundenen Gefühlen kannst du dich an den nächsten Schritt wagen.

Die Hürden, die dich bremsen, identifizieren

Natürlich hat jeder Mensch innere Hürden, inneren Bremser – oder wie immer man das Zögern auch benennen mag. Oft ist es sogar so, dass genau diese Hürden den Schlüssel zum Erfolg in sich versteckt haben. Mit der Frage: „Was ist eigentlich positiv daran, dass ich noch nicht dort bin, wo ich hinwollte?“, kann es gelingen, diesen Schlüssel ganz schnell zu finden. Jetzt kennst du deine inneren Hürden besser und hast auch schon eine kleine Vorstellung davon, wie du sie überwinden kannst. Damit bist du bereit, dich der nächsten Herausforderung zu stellen.

Das angestrebte Ziel in Bezug zur eigenen Leistung (Leistungsziele) setzen

Um so Frust, Zweifel und Stolpersteine zu überwinden. 

Veränderung bedeutet zwangsläufig, aus der Komfortzone heraus zu treten und neue Herausforderungen zu bewältigen.

Das wiederum heißt aber auch, dass wir Neues zu bewältigen haben. Dinge zu tun, die uns unbekannt sind und in denen wir keine Routine haben. Unbekannte Abläufe, neue Wege. Klar gibt es da Fehler, es gibt Rückschläge. Manches will einfach nicht gelingen und damit wächst der Frust. Die Selbstzweifel haben wieder leichtes Spiel.
Miss dich an deinem eigenen Fortschritt, an deiner eigenen Entwicklung, an deinem eigenen Tempo. Im Sportmetaltraining nennt man das sich ein Leistungsziel setzen.

Die eigenen Erfolgsstrategien kennen und nutzen

Bis hier hast du schon richtig gute Vorarbeit geleistet. Jetzt gehts in großen Schritte weiter.
Nun ist es an der Zeit, dir zu überlegen, in welchen Situationen du erfolgreich warst. Hier kannst du noch mal zu Punkt 1 zurück und nachschauen, was du dir dazu notiert hast.

Kreiere dir dein ganz individuelles Mantra

Deinen besten Moment auf Knopfdruck in Erinnerung rufen.
Mit Erinnerungen verbinden wir oft Gefühle wie Stärke, Selbstbewusstsein, Ruhe, Kraft, Freude oder Glück. 

Erinnere dich an eine Situation in der Vergangenheit, in der du dich wirklich gut gefühlt hast, erfolgreich warst, ganz in deiner Mitte warst.

Wenn du solch eine Situation gefunden hast, dann mache die Erinnerung vollständig durch die Farben, die Geräusche und das positive Gefühl, welches du dabei hattest. Vielleicht kommt dir eine Metapher in den Sinn oder eine ganz spezielle Farbe, Worte, Töne oder ein Geräusch ist vorherrschend. Dann könntest du, wenn es etwa eine Farbe ist, immer, wenn du in diesen tollen Zustand kommen möchtest, diese Farbe in Form eines Accessoires tragen. So kannst du dich schnell und sicher wieder in diesen Zustand bringen. 


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