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Frau die sich an der Mauer anlehnt

Jahresrückblick 2021


Dieser Jahresrückblick ist für mich eine sehr emotionale Sache. Selbstverständlich gab es auch in diesem Jahr nicht nur lustige Momente. Nein, vieles wollte neu ausgerichtet werden.
Das war dann auch oft schmerzhaft und unangenehm.
Aber ich wollte mich weiterentwickeln. Dazu brauchte es neue Wege und neue Impulse.
Deshalb war es für mich auch wichtig, mich von Dingen zu verabschieden, die sehr lange Zeit hilfreich waren, aber nicht mehr zum jetzigen Lebensabschnitt passen. In diesem Jahr war einer der prägnantesten Punkte für mich, meinen Fokus neu auszurichten und meine Onlinepräsenz auszubauen.

Meine Ziele zu korrigieren und wieder in den Mittelpunkt stellen. Ich musste mir neu überlegen, wo und wie es am besten weiter gehen kann. Das hat mich in diesem Jahr 2021 im Beruflichen sowie im Privaten begleitet.

Auch privat hat sich viele Neues ergeben. Manche Menschen, die mich eine gute Zeit begleitet haben, haben sich neu ausgerichtet, sich neu orientiert. Sie haben einen Weg gewählt, der nicht mehr meiner war, sie sind anders abgebogen.
Dafür haben sich neue inspirierende Kontakte ergeben. Kontakte und Freundschaften, die ich auf einem für mich sehr ungewöhnlichen Weg kennengelernt habe, nämlich online. Diese Kontakte habe ich vertieft und erweitert, indem ich sie direkt besucht und kennengelernt habe. Wie zum Beispiel Jennifer Freitag und Inken Revenstroff aus Hamburg.

Irgendwie habe ich das Gefühl, je nachdem, wie sich mein Leben wandelt oder wie ich mich verändere, verändern sich auch die Menschen, die mich auf meinem Weg begleiten.
Nicht alle, besonders meine langjährigen Freundschaften sind immer noch da wie ein sicherer Hafen. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Zwei Frauen strecken die Zunge raus und lachen
Lachen und rumalbern mit Jenny Freitag gehörten auch dazu 🙂

Beruflich war es mal wieder ein besonderes Jahr und es galt, nicht den Mut zu verlieren und eben nicht an den Umständen zu verzweifeln. Das war mit eine der schwierigsten Herausforderung 2021. Es war eine Achterbahnfahrt. Im im ersten Halbjahr war es ganz gruselig. Die Situation hätte genug Anlass gegeben, die Flinte ins Korn zu werfen.
Geholfen hat mir eine Bemerkung aus meinem Freundeskreis, die in etwa so formuliert war:

Conny mit Blumen im Arm
Abschied von einem ganz tollen Team


„Conny, du machst so vielen Menschen Mut, du weist sie darauf hin, auf ihre Fortschritte zu schauen, die Perspektive zu wechseln, wie wäre es, wenn du das selbst auch beherzigen würdest?“


Kennst du das, wenn dich deine eigenen Sprüche einholen und das zu einem wirklich unangemessenen Zeitpunkt? Einem Zeitpunkt, an dem du überhaupt keine Lust hast, das zu hören.

Mir passiert das ab und zu und dann habe ich regelmäßig was, um nachzudenken. Ja, es war viel drin in diesem Jahr und ich freue über all die vielen Dinge, die ich erleben und erfahren durfte.



Das war mein Motto für 2021:
„NeuStart mit Leichtigkeit“

Einen Neustart habe ich mir gewünscht, besonders beruflich. Ich wollte für meine Kund:innen eine niederschwellige Begleitung anbieten. Ein Gruppenprogramm, was leichter in den Alltag einzubauen ist als die klassischen Fortbildungsformate. Da war es naheliegend, ein Onlineangebot zu erstellen. Leider kam eine Pandemie dazwischen und alles war plötzlich anders. Vieles von den Dingen, die bis dahin auch im Online Business galten, waren plötzlich völlig anders. Aus diesem Grund habe ich ein Programm bei Sebastian gebucht, einfach um damit die nächsten Schritte gut zu bewältigen.

In diesem Programm von Sebastian Fiddeke entstand dann das Motto: „NeuStart mit Leichtigkeit“.
Das war Ende 2020.
Eine Herausforderung, wie ich im Rückblick feststelle. Trotzdem ist es mir gut gelungen, die Leichtigkeit in meinen Alltag einzubauen.

Die gefühlten Rückschläge, die es durchaus gab, in den richtigen Kontext zu setzen. Dadurch wurde es viel leichter und heller. Den Blick darauf zu richten, wie es wohl weiter gehen kann.

Die Leichtigkeit habe ich besonders für meine Arbeit gebraucht, nicht für die Arbeit mit meinen Coachees. Nein, sondern für das Drumherum. Immer wieder neue Anwendungen, Verknüpfungen und Programme und Dinge zu automatisiert.

Das Online Business fordert mich heraus, es gibt soviel dazu zu lernen, so viele Dinge, die erst mal unbekannt und immer noch neu sind.

Das empfinde ich durchaus als große Herausforderung einerseits und andererseits freue ich mich immer wieder, wenn ich einen Schritt weitergekommen bin. Und das bin ich in diesem Jahr definitiv.
Mein Blog ist zwischenzeitlich auf 35 Artikel angewachsen und die Anzahl der Menschen, die mich online finden, steigt mit jedem Tag.
Genau das ist meine Intention, dass möglichst viele Menschen von meinem Angebot erfahren.


Das waren meine Ziele für 2021

  • Zwei Blogartikel pro Monat veröffentlichen. Da bin ich weit darüber. Seit September ist es sogar jede Woche ein Artikel.
  • Im Netz gefunden zu werden, sichtbarer zu sein. Ein Anfang ist gemacht, das sieht man an den Zahlen weiter unten. Hier habe ich wohl Teilerfolge zu verzeichnen, es fehlen jedoch noch weitere Schritte.
  • Gesund und flexibel sein und bleiben. Dazu wollte ich 4 kg abnehmen, es sind 8 kg geworden und täglich 20 Minuten Yoga. Ein wirklicher Gewinn für meine Flexibilität.

Ein aktives Jahr mit viel Bewegung

In 2020 war ich so richtig unzufrieden mit mir. Mit meiner Beweglichkeit, meinem Gewicht.
Kennst du das: Du schaust in den Spiegel und wunderst dich, wer dich da anschaut? Du gehst die Treppe hoch und fühlst dich wie 90 Jahre alt? Ja, zugegeben, ich bin keine 20 mehr, aber auch keine 90 und Beweglichkeit gehört für mich zum Leben dazu wie das Atmen.

Ende 2020 hatte ich das Gefühl, es geht nix mehr und mir war ganz klar: Conny, da wird sich was ändern.
Tatsächlich ist mir das gelungen. Schritt für Schritt und es hat auch ein Jahr gedauert. Heute bin ich 10 Kilo leichter, mache 2x täglich Yoga und freue mich wie ein kleines Kind, dass viele Bewegungen wieder gehen.
Ganz leicht, ohne Schmerzen. Einfach so. Dafür bin ich so dankbar. Dankbar für einen Körper, der soviel mit macht. Der mir manche kleine oder große „Sünden“ einfach so verzeiht, wenn ich ihn richtig und liebevoll behandle.

Was habe ich gemacht?
Die Bilder dokumentieren es, ich habe mich viel an der frischen Luft bewegt. Nicht nur ein paar Meter, sondern zum Teil einfach längere Strecken. Besonders am Wochenende und das ganz regelmäßig.

Meine Ernährung etwas verändert auch nicht so viel, aber doch so, dass es mich immer mal wieder etwas Anstrengung kostet. Wer mich kennt, weiß, ich bin eigentlich kein Vegetarier. Nein, ich esse auch gern mal tierische Produkte und da war es schon ganz ambitioniert, einfach mal 2 Handvoll Gemüse pro Tag in den Alltag einzubauen.

Danke an meine liebe Kollegin, mittlerweile Freundin, Diätologin Birgit. Sie hat mir diesen einfachen wie effektiven Tipp gegeben.


Business – Online Business und das Blogabenteuer

Mein Business habe ich, wie so viele mit einem ganz klassischen Coachingangebot gestartet: Vorträgen, Honoraraufträge, Einzelsitzungen in der eigenen Praxis.

Ende 2019 kam dann die Idee, online zu gehen. 2020 Corona und 2021 immer noch Corona. Das eine war noch nicht richtig da und das andere war schon weg. Sprich, online war ich noch zu unbekannt und die offline Aufträge waren weg.
Wirklich ein richtiger Frust. Dann kam der Sommer 2021 und ich dachte mir, wenn es eh so flau ist mit Aufträgen, dann mach ich mal Urlaub.
Nix Großes einfach zum Feldberg. Ab diesem Entschluss ging es dann plötzlich los. Es war, als hätte jemand beschlossen, mir zu sagen: Aufgeben gilt nicht!

Es kamen Aufträge für Einzelsitzungen, Vorträge, Teamentwicklung in Firmen und dann auch noch die Anfrage, ob es möglich wäre, bei mir ein Praktikum zu machen.
Bis in den November hinein wusste ich eigentlich nicht recht, was ich als Erstes erledigen sollte. 

Es war ein Erlebnis, dazu kam mein ……

Blogabenteuer. Als ich mit meinem Online Business 2019 gestartet bin, habe ich einen tollen Kurs bei  Sandra Holze absolviert. Eine tolle Sache, von der ich bis heute profitiere.


Sehr vieles von dem, was sie angeleitet hat, habe ich umgesetzt. Einen ihrer dringendsten Ratschläge habe ich aber nicht befolgt.

Sandra meine: „Ihr müsst bloggen und so Content-Mehrwert für eure Kunden erzeugen .
Meine Gedanken waren bloß: „Ich und Bloggen, ich und Schreiben und das mit einer gefühlten Rechtschreibschwäche, die ihres gleichen sucht“
Das waren meine Gedanken dazu und wie das eben so ist, wenn „man“, naja,  ICH solche Blockaden im Kopf hat, ich habe Möglichkeiten gesucht, diese Tätigkeiten zu umgehen.

Ich habe alles getan, um nicht bloggen zu müssen und bin grandios gescheitert. Im Grunde fehlte mir das Fundament für mein Online Business. Eine Homepage und ein Blog sind die Grundsteine für so vieles, was man braucht, um im Netz sichtbar zu werden.
Ein Blog ist die Grundlage, um auf Social Media zu posten, Inhalte für Videos, Newsletter und viele mehr.

Das bloggen lerne ich nun bei Judith Perters von Sympatexter und plötzlich macht Schreiben Spaß. Unglaublich, das hätte ich nie für möglich gehalten. Danke, liebe Judith!


Mit der Zoomgurke fing alles an!

Erst war es „nur“ ein Treffen unter Kolleginnen mit der Frage: „Wie könnten wir uns gegenseitig unterstützen?“
Natürlich fand das Treffen via Zoom statt. Es gab einen lockeren Austausch und dabei kamen wir auch auf unseren Alltag zu sprechen und dieser Alltag hatte zumindest für Birgit viel mit der „Maske“ zu tun. Sie musste sie bei ihren Beratungen zum Teil den ganzen Tag tragen.

Birgit Barilits stellte fest, dass das lange tragen zu sichtbaren Dellen im Gesicht führt. Diese Dellen wiederum sind unansehnlich, wenn es darum geht, öffentlich vor die Kamera zu treten.

Frau mit Gurkenscheibe auf dem Kopf
Gurken sorgen für Feuchtigkeit und in besonders stressigen Zeiten für ein Lächeln im Gesicht
Cartoon
Ankündigung für unsere Challenge
Gurkenscheiben
Unsere Entspannungsgurke

Die Lösung: eine Gurkenmaske zur Entspannung der malträtierten Gesichtshaut.
Und wenn schon eine Gurkenmaske, warum dann nicht gleich mit der Gurke im Gesicht live gehen?! Das hilft unserer Haut, bringt uns zum Lachen und für unsere Zuschauer:innen gleich mit.
Eine entspannte Atmosphäre kann sich entwickeln, in der wir über vieles reden können.

Du weißt ja liebe:r Leser:in, Humor ist eine der wichtigsten Säulen in meiner Arbeit. Aus dieser Idee hat sich letztendlich ein Format entwickelt, was wir sicher ganze 5 Monate jede Woche live in Facebook angeboten habe.
Mit der Zeit haben sich der humorige Ansatz immer mehr mit unseren Business-Themen gemischt.
Wir waren etwa 20 Minuten im Gespräch und haben uns über die Hürden beim Abnehmen oder der beruflichen Neuorientierung unterhalten, oder wie es gelingen kann, neue Routinen im Alltag einzubauen und vieles mehr. Alle Videos findest du auf meiner Facebook-Seite.


Noch mehr Kooperationspartnerinnen

Aus der Zoomgurken-Aktion haben sich neue Kooperationen und neue Freundschaften ergeben. Eine neue digitale Arbeitsgruppe, in der wir uns jede Woche austauschen und unterstützen.

Eine tolle Erfahrung, dass diese auch über das Netz möglich ist.
Besonders, wenn die Distanz überwunden wird und es zu einem echten Treffen kommt, so wie bei uns. Wir haben uns einfach im November in Bad Steben zu einer Co-Working-Woche getroffen. Es war toll 🙂

Vier Frauen
Unsere Co-Working-Woche war ein voller Erfolg!

Jugendarbeit

Bogenschießen gehört seit einigen Jahren zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Es ist eine tolle Mischung aus Konzentration, Fokussierung, Spannung und Loslassen.

Vor Corona habe ich diese Elemente genutzt, um Hobby und Beruf zu verbinden. Es gab Angebote für Selbsthilfegruppen und in der Einzelberatung.

Um die Jugendarbeit im Verein zu unterstützen, war ich lange Zeit als Co-Trainerin tätig, bis unsere lieben Trainer altershalber ausscheiden mussten.
Ein echter Verlust für unsere Gruppe im Jahr 2010. Dann kam die Frage auf, wer denn nun die Jugendarbeit übernehmen könnte und plötzlich war ich Trainerin unserer Jungbogensschützen.

Eine tolle sowie herausfordernde Aufgabe. Die Aufgabe macht mir große Freude und ich kann natürlich viele Elemente, die ich in meinen Seminaren weitergebe, hier direkt anwenden und auf Tauglichkeit prüfen.

Allerdings komme ich dadurch selbst kaum noch zum Trainieren und im letzten Jahr war es dann auch so, dass ich und mein Team mehr Verordnungen gelesen und versucht haben, diese umzusetzen, als dass wir trainieren konnten. Das Training zu organisieren war an sich schon eine Challenge.
Nach den Sommerferien war es dann endlich wieder so weit und wir konnten an ein kontinuierliches Training denken.

Bogenschützin FITA  in rotem T- Shirt mit weißer Mütze
Eine meiner Lieblingssportarten

Vereinsarbeit in Pandemiezeiten, keine so einfache Sache. Aus diesem Grund bin ich insgeheim doch ganz schön stolz, dass wir es geschafft haben, die Teilnehmerzahl konstant zu halten.

Am Ende des Jahres 2021 ist es so, dass wir zwar Mitglieder verloren haben, dafür sind jedoch auch Neue zu uns gekommen.
In der ganzen Zeit ist es noch dazu gelungen, die Gruppe in drei Leistungsklassen zu unterteilen und so die Grundlagen für ein solides und Reifegrad-spezifisches Lernen anzubieten.

Das war nur mit der Unterstützung von C. Schwarz und H. Fischer möglich. Sie haben mich in allen möglichen und unmöglichen Situationen unterstützt und mit angepackt.

Harry kümmert sich mit viel Geduld um die „Neuen„, erklärt Sicherheitsvorschriften, die Handhabung von Pfeil und Bogen und überhaupt die Grundlagen des Bogenschießens.
Christoph kümmerte sich zuverlässig darum, dass die unendlichen Listen korrekt ausgefüllt wurden und unserer Dokumentation, die zwei oder dreifach nötig war, regelmäßig gemacht wurde.

An dieser Stelle möchte ich mich dafür ganz herzlich bedanken.

Junger Bogenschütze
Der Nachwuchs schläft nicht. Tobias hat es schon zum Vereinsmeister in allen Bogenklassen geschafft.
Drei junge Bogenschützen
Das gemeinsame Training ist besonders wichtig

Corona – Ehrenamt und über 30 Helfer:innen beim Masken nähen und impfen

Im Frühjahr hatte ich mehr Zeit, als mir lieb war. Keine Coachings, offensichtlich hatte niemand Lust oder den Nerv, ein Coaching zu buchen.

Alle, mit denen ich gesprochen habe, wollten sich mal wieder live und in Farbe mit mir treffen. Nur wenige waren bereit, sich auf ein Coaching vor dem Bildschirm einzulassen.
Meine Sichtbarkeit im Netz ging gegen null. Wer sich nicht zeigt, kann auch nicht gefunden werden. Was für eine Erkenntnis 🙂

Um Ostern herum habe ich dann genug davon gehabt, die Inzidenzwerte weiter zu beobachten. Es hat mich wirklich gedrängt, etwas zu tun, aktiv zu werden.

Dabei habe ich mich an meinem ersten Beruf als Krankenschwester erinnert und nach Kooperationspartnern gesucht. Zudem gibt es eine von meiner langjährigen Freundin und Nachbarin Dagmar Beck und mir initiierten Facebookgruppe mit über 330 Mitgliedern, von denen viele bereit sind, sich in dieser Notlage einzubringen.
Meine Idee war es, dass sich darunter sicher einige finden, die wie ich aus ihrem medizinischen Beruf ausgestiegen sind, aber in dieser Notsituation sicher gerne aushelfen und sich einbringen würden.
Genau das ist dann auch geschehen, und zwar in einem Umfang, den ich so niemals für möglich gehalten hätte. Es haben sich 30 Helfer:innen gemeldet die von April bis Juli einmal die Woche am Mittwochnachmittag ehrenamtlich mit geimpft, verwaltet und die Menschen betreut haben. Es war ein außergewöhnlicher Zusammenhalt, den ich da erleben durfte.


Familie

Meine Familie, meine drei Kinder, sind ein besonders wichtiger Teil in meinem Leben. Mit ihnen werde ich immer verbunden bleiben, was mich sehr freut, wenngleich sich auch diese Beziehungen natürlich verändert haben. Sie sind nun schon alle drei seit einiger Zeit ausgezogen und stehen auf eigenen Füßen. Unsere Treffen sind umso wertvoller, wofür ich auch sehr dankbar bin. Das Leben ist im Fluss und das ist gut so. Sie bereichern mein Leben mit ihren Ideen und auch mit ihren Hobbys, wie z. B. der Falknerei, dem Interesse an Archäologie, der Liebe zu Tieren.


Reisen 2021– es gibt sie noch, meine Lust auf Abenteuer!

Das „Alte Land“ und Hamburg. Was für eine schöne Erfahrung. Wenn du da in den Regen kommst und völlig nasse Schuhe hast und keine Gelegenheit, sie in den nächsten 6 Stunden zu wechseln, die Temperaturen dabei eine Erkältung garantieren. Dann hilft dir eine findige Apothekerin in Buxtehude sicher gerne weiter. Unglaublich, wie kuschelig war Damenbinden sein können.

Paris: eine besondere Stadt und für mich ein besonderer Ausflug!


Die Reise nach Paris. Lange Zeit ist vergangen, seit ich diese wunderschöne Stadt zuletzt besucht habe. Die Erinnerung daran ist so schön. Mit diesem Besuch habe ich mir einen Traum erfüllt, es war eine Zeit für die Seele und wieder mit einem wundervollen Menschen, der mich begleitet hat.
Manchmal ist man zur rechten Zeit am rechten Ort. Einfach traumhaft.

Der Eifelturm bei Nacht und beleuchtet, das war eine ganz besondere Erfahrung
Die Mona Lisa und ihr Lächeln

Champagner
Auf der Rückfahrt durfte ein Glas Champagner nicht fehlen. Es war so schön in Paris, dazu brauchte es den passenden Ausklang
Cornelia Biesenthal in Paris vor dem Louvre
Direkt vor dem Louvre, ich bin so glücklich, mal wieder in Paris zu sein.

Meine 3 liebsten Blogartikel des Jahres 2021

Die Auswahl der Artikel ist wirklich eine sehr persönliche Sache. Sie zeigt, was mich bewegt, wie mein eigener Weg war und spiegelt meine etwas provokative Herangehensweise ans Thema Berufliche Neuausrichtung wieder.
Humor und ein Augenzwinkern gehören für mich einfach mit dazu. Diese zwei Strategien helfen immer wieder, die Schwere aus den Themen zu nehmen und so neue Perspektiven zu finden.

  • Freiheits-Architekt:innen meine absoluten Wunschkunden

    Weshalb ich diesen Artikel so liebe? Weil es mir wirklich eine sehr große Freude ist, mit diesen tollen Menschen zu arbeiten. Sie auf ihrem Weg der Veränderung begleiten zu dürfen.

  • Meine größten Fehler und meine besten Entscheidungen

    Um diesen Artikel zu schreiben, habe ich viel Zeit benötigt. Es war für mich eine Reise zurück in die Vergangenheit, um dann mit zusätzlichen Erkenntnissen wieder in die Gegenwart zu kommen. Eine tolle Reise, sie zeigt meinen eigenen Weg der beruflichen Neuorientierung mit allen Höhen und Tiefen. Mit all den Umwegen, aus denen ich viel gelernt habe. Die für mich eine zusätzliche Schulung waren. Sozusagen die Schule des Lebens. 

  • 11 Tipps für mehr Frust im Job

    Aussagen, Überzeugungen, Glaubenssätze über sich selbst und das Leben, die dabei helfen, die Perspektive zu wechseln. In der Überspitzung zeigt sich, wie abstrus manche Annahmen sind.

     

Mein Jahr 2021 in Zahlen

  • Juhu, meine Seite wird besser gefunden:
    2020: 7425 Impressionen
    2021: 27 530 Impressionen
  • 2020: 397 Klicks auf meine Seite
    2021: 575 Klicks auf meine Seite
  • Seit Januar 2019 haben 522 meine Seite „Berufliche Neuorientierung“ auf Facebook abonniert. Es dürfen gerne noch mehr werden 🙂

Ausblick auf 2022

Es ist irgendwie eine Sache, die doch schon einige Zeit in mir reift, ein Gedanke, der immer wieder aufkommt und jetzt Form angenommen hat.

2022 schreibe ich ein Buch! Oh je, dass ich das mal ernsthaft erwäge hätte ich auch nicht gedackt

2022 wird es Start & Fly erweitert,
es wird ein zusätzliches Modul in Präsenz geben. Ein Wochenende an dem wir uns live und in Farbe treffen, austauschen und gemeinsam lernen. Wenn möglich auf Sylt

Mein Fazit

Das Leben ist im Fluss, wir stehen immer wieder Veränderungen gegenüber und unsere Zufriedenheit hängt davon ab, wie wir es schaffen, damit umzugehen.

Mir persönlich hilft es zu wissen, dass nichts für immer so bleibt, wie es ist. Dass ich mich nicht immer so ernst nehmen muss, wie ich das noch viel zu oft tue. Was für mich nicht bedeutet, die Signale meines Körpers oder meiner Seele zu überhören. Vielmehr bedeutet es für mich, meine Person in dem viel größeren Rahmen des Universums einzuordnen und mit Demut, Dankbarkeit und Humor den Blick auf mein Leben lenken.

Mein Motto für 2022: Sichtbarkeit

Mit Demut, Dankbarkeit und Humor gehe ich ins neue Jahr 🙂

„Man muss mit ALLEM rechnen, auch mit dem GUTEN“
2022 wird das Jahr der Sichtbarkeit

Andrea Lienhart von Lien-art

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5 Kommentare

  1. Mine

    Hi! Du bist quasi bei mir um die Ecke… Ich werde Dein Jahresrückblick auf jeden Fall lesen, daher jetzt nur ein Zweizeiler… Wie Du Dich im Netz aufgestellt hast und was Du tust, kann ich viel davon lernen… ich bin ziemlich am Anfang. Beim Runter scrollen habe ich diese Gurken-Gruppe gesehen… Daran hätte ich auch Lust mitzumachen!

  2. Pingback:Mein Motto des Jahres 2022: Sichtbarkeit

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