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11 Tipps für mehr Frust im Job

Geknülltes Papier und Titel

Ein wichtiger Hinweis vorab: Du solltest diesen Artikel nur lesen, wenn du gerne lachst und das Leben oder die Hürden, die uns das Leben stellt, auch mal nicht ganz so ernst nimmst. Du solltest auf alle Fälle eine Prise Humor und Toleranz dir selbst gegenüber haben. Dann ist das die richtige Lektüre für dich – oder wenn du dir diese Fähigkeiten noch mehr zu eigen machen möchtest. 

Der Artikel passt auch zu dir, wenn du dich zu den 75 % der Arbeitnehmer zählst, die mit ihrem Job unzufrieden sind. Wenn du dich schon lange beruflich verändern möchtest. 
Oder vielleicht auch nicht, du aber dennoch irgendwie fest steckst. 

Die folgenden 11 +1  Tipps für mehr Frust sind darauf ausgelegt, deine Komfortzone zu erhalten und du erfährst, welch große Auswirkungen es haben könnte, wenn du dir überlegst, etwas zu verändern.
Also denke gut darüber nach, ob du es nicht einfach alles dabei belässt, wie ist. Dann bist du auf alle Fälle auf der sicheren Seite und kannst die Situation die nächsten 20 Jahre noch genauso genießen wie sie momentan ist 😉 

1. Nimm alle Bedenken und Einwände ernst 

Besonders die Bedenken „sogenannter“ Fachleute. Nimm es ernst, wenn sie dir klarmachen, dass du zu alt bist, um dich auf eine neue Stelle zu bewerben. Glaube auf alle Fälle daran, dass der Arbeitsmarkt für alle andern offen ist, besonders und ausschließlich für Jüngere. Solltest du dich zur jüngeren Generation zählen, dann sei dir sicher, dass nur ältere und erfahrene Menschen auf dem Arbeitsmarkt Chancen haben. 
Bewege die Argumente so lange in deinen Gedanken, bis du das Gefühl hast, dass es deine eigenen Vorbehalte sind. 

Solltest du dir überlegen diesen Tipp zu ignorieren könnte es sein, dass du dich auf eine Stelle bewirbst und plötzlich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wirst. 

ACHTUNG!
Solltest du dir überlegen, diesen Tipp zu ignorieren, könnte es sein, dass du dich auf eine Stelle bewirbst und plötzlich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wirst

2. Konzentriere dich auf das, was du nicht gut kannst

Auch wenn du zum Beispiel schon 15 Jahre ohne Ausbildung erfolgreich eine Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit geleitet hast. Dann ist es natürlich völlig undenkbar, dass du nach deiner Kündigung jemals wieder in diesem Bereich Fuß fassen kannst. Denn du hast doch vor über 20 Jahren keine Ausbildung dazu absolviert. 

Das solltest du dir immer wieder klarmachen. Das ist wirklich notwendig und ignoriere die Tatsache, dass du diese Arbeit 15 Jahre erfolgreich gemacht hast, obwohl du eigentlich keine Berechtigung dazu hattest.

Solltest du es trotzdem versuchen könnte es sein, dass du mit deiner Berufserfahrung punkten kannst. Das wiederum würde dich viel zu selbstbewusst werden lassen. Ein Unding!

ACHTUNG!
Solltest du trotzdem auf die Idee kommen, dich auf eine ähnliche Stelle zu bewerben, könnte es sein, dass du mit deiner Berufserfahrung punktest. Was wiederum dein Selbstbewusstsein stärken würde. Ein Unding!

3. Achte darauf, dass dein Lebenslauf perfekt ist 

Versuche, alle Lücken in deinem Lebenslauf zu kaschieren. Besonders, wenn es um Umschulungen geht. Am besten versuchst du, sie zu verschleiern. Auf gar keinen Fall dürfen Umbrüche sichtbar sein. Er sollte immer eine völlig klare und logische Karriere zeigen. Du darfst auch niemals erwähnen, dass du eine Umschulung erfolgreich abgeschlossen hast, das wäre zu viel des Guten. 

Das könnte den Eindruck erwecken, dass du Interesse hast neue Dinge zu lernen und die Gefahr besteht dass man auf dich aufmerksam wird

ACHTUNG!
Das könnte andernfalls den Eindruck erwecken, dass du Interesse hast, neue Dinge zu lernen und die Gefahr besteht, dass man auf dich aufmerksam wird.

4. Suche dir jemanden, der genauso gefrustet ist, wie du selbst

Wenn dich dein Job frustet, weil dein Chef immer wieder seinen Ärger an dir auslässt, obwohl du zuverlässig und engagiert bist. Du in jedem Personalgespräch die Rückmeldung bekommst, dass du zu wenig machst. Und du dir täglich überlegst, wozu du das eigentlich machst, zudem entnervt und schlecht gelaunt bist. 

Dann rate ich dir dringend: Suche dir jemanden, dem es genauso geht und unterhalte dich mit diesem darüber, wie schlecht ihr dran seid. 

Am besten geht ihr in einen Wettbewerb darüber, für wen die Situation am schlechtesten ist. Unterhalte dich auf gar keinen Fall mit jemandem, der eine Idee hat, was du tun könntest, um die Situation zu verbessern. Und hol dir auf keinen Fall professionelle Hilfe, um deine destruktiven Gedanken aufzulösen oder neue Impulse zu bekommen. 

Das könnte den Eindruck erwecken, dass du Interesse hast neue Dinge zu lernen und die Gefahr besteht dass man auf dich aufmerksam wird

ACHTUNG!

Es besteht die Gefahr, dass du plötzlich ungeahnte Möglichkeiten entdeckst, du auf verrückte Ideen kommst. 

5. Höre auf jeden, der dir einen tollen Ratschlag geben möchte

Es ist gut auf jeden zu hören, der denkt, er könne etwas zum Thema beitragen und hätte einen guten Tipp.
Sei auf gar keinen Fall kritisch in der Wahl deiner Berater. 

 

Das könnte den Eindruck erwecken, dass du Interesse hast neue Dinge zu lernen und die Gefahr besteht dass man auf dich aufmerksam wird

ACHTUNG!
Es könnte nämlich sein, dass, wenn du kritisch bist, du plötzlich anfängst, dein Leben selber in die Hand zu nehmen und dich zu entscheiden, was du für dich als gut und richtig empfindest. 

6. Liebe deine Bedenken und achte gut auf sie! 

Wenn sich deine Bedenken melden, so in die Richtung: Naja, das ist einfach mein Brotjob und deshalb ist es wichtig, darin zu bleiben, es gibt für mich keine andere Möglichkeit, meinen Lebensunterhalt zu verdienen – dann glaube diesen inneren Stimmen bitte immer. Es ist doch so, dass sie dich schon ewig begleiten und sie schon alleine aus diesem Grund recht haben.
Sie sind dir doch so vertraut, dass es nicht sein kann, dass etwas anderes möglich ist. 

 

Das könnte den Eindruck erwecken, dass du Interesse hast neue Dinge zu lernen und die Gefahr besteht dass man auf dich aufmerksam wird

ACHTUNG!
Wenn du nicht auf diese Stimmen hörst, besteht die große Gefahr, dass du plötzlich weitere Möglichkeiten in Betracht ziehst und dabei auch noch entspannt bist.

 

7. Es ist gut, wenn du viel Mitleid mit dir hast!

Mitleid mit dir, weil dir vielleicht gekündigt wurde, dein Vertrag nicht verlängert wurde, du schon seit Jahren nicht mehr richtig schlafen kannst oder Magenschmerzen bekommst, wenn du nur an deine Arbeit denkst. 

Es ist wirklich wichtig, dass du wert auf dein Mitleid legst, sonst könntest dir der Gedanke kommen, dass es vielleicht schlau wäre, dich aktiv um die berufliche Veränderung zu kümmern. 

Wenn dich deine Umwelt schon nicht so richtig bemitleidet, dann ist es außerdem wichtig, dass du das übernimmst. Oder wenn du viel Mitleid bekommst, dieses noch vertiefst, indem du möglichst tagein, tagaus über die Ungerechtigkeit nachdenkst und diese Gedanken auch mit deiner Umwelt teilst.

Das könnte den Eindruck erwecken, dass du Interesse hast neue Dinge zu lernen und die Gefahr besteht dass man auf dich aufmerksam wird

ACHTUNG!
Solltest du diesen Punkt mir dem Mitleid nicht beachten, besteht die Gefahr, dass du selbstbewusst nach neuen Schritten suchst

 

8. Stelle auf alle Fälle deine Schwächen in den Mittelpunkt 

Nimm dir mal einen halben Tag Zeit und schreibe dir auf, welche Fehler du hast. Was du schon immer an dir gehasst hast und überlege, was alles in deinem Arbeitsalltag schon schief gelaufen ist und was du dazu beigetragen hast. 

Das könnte den Eindruck erwecken, dass du Interesse hast neue Dinge zu lernen und die Gefahr besteht dass man auf dich aufmerksam wird

ACHTUNG!
Hier besteht die Gefahr von großer Überheblichkeit, wenn du nicht andauernd an deine Schwächen denkst und nicht jedem erzählst, was du eigentlich nicht kannst. 

10. Zweifel sind gute Berater und Begleiter 

Halte dir vor Augen, wie viele Jahre du schon in der Firma warst oder bist. Wie sehr dich die Firma braucht, um erfolgreich zu sein. Überlege, wo eigentlich dein Fehler lag, weshalb die Situation nun so ist, wie sie ist. Und bedenke, dass du viel zu wenig eingebracht hast und dir das zukünftig auf alle Fälle wieder so passieren wird.
Bedenke, dass du in keinem anderen Arbeitsbereich arbeiten kannst außer in dem, in dem du studiert oder gelernt hast, denn es stehen dir keine weiteren Fähigkeiten zur Verfügung.
Halte an deinen Zweifeln fest, nimm dir alle Zeit der Welt weiter darüber nachzudenken. Der größte Fehler wäre es, einen Schritt nach vorne zu machen.

 

Das könnte den Eindruck erwecken, dass du Interesse hast neue Dinge zu lernen und die Gefahr besteht dass man auf dich aufmerksam wird

ACHTUNG!
Solltest du deine Zweifel über Bord werfen, könnte die Gefahr bestehen, dass du zuversichtlich in die Zukunft blickst. 

11. Setzte dich auf gar keinen Fall mit dir und deiner Persönlichkeit auseinander 

Es ist wirklich nicht wichtig, ob du ein Mensch bist, der gerne mit anderen Menschen zusammen ist – oder ob du ein Mensch bist, der eher im stillen Kämmerlein arbeitet. Dies Infos haben keinerlei Auswirkungen auf deinen Beruf. 

Es ist auch nicht wichtig, dass du deinen blinden Fleck kleiner machst oder neue Erkenntnisse zu dir und deine Fähigkeiten bekommst. Oder gar zu deinen Strategien, die dich immer wieder in dieselbe Schleife hinein rennen lassen, die dich regelmäßig in eine Sackgasse führen. 

Das könnte den Eindruck erwecken, dass du Interesse hast neue Dinge zu lernen und die Gefahr besteht dass man auf dich aufmerksam wird

ACHTUNG!
Wenn du dich mit dir auseinandersetzt, könnte das bedeuten, dass du ganz plötzlich und wie durch ein Wunder deine Erfolgsstrategie entdeckst. 

 

 

12. Triff auf gar keinen Fall eine Entscheidung

Eine Entscheidung wäre ganz sicher der größte aller Fehler. Besonders eine Entscheidung dafür, dass du etwas verändern wirst. Tu das auf gar keinen Fall, denn du weißt ja nicht, ob die Entscheidung, die du triffst, in 10 Jahren noch die Richtige ist. Dieses Risiko solltest du auf gar keinen Fall eingehen.

Das könnte den Eindruck erwecken, dass du Interesse hast neue Dinge zu lernen und die Gefahr besteht dass man auf dich aufmerksam wird

ACHTUNG!
Wenn du dich entscheidest, könnte es passieren, dass sich plötzlich etwas verändert und du aus deiner Komfortzone heraus kommen würdest

 

 

Lieber Leser, natürlich steckt in diesem Artikel sehr viel Ironie und auch nicht so ganz ernst gemeinte Ratschläge. 
Wenn du noch Impulse suchst, wie du zum Beispiel deine Ressourcen und Fähigkeiten entdecken kannst, schau einfach mal hier nach. 

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3 Kommentare

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